Die Geburt eines Kindes ist eines der schönsten Ereignisse im Leben eines Erwachsenen. Neun Monate lang wächst das kleine Wunder im Mutterbauch heran und damit auch die Vorfreude darauf, dieses neue Lebewesen zu begrüßen, festzuhalten und zu bewundern.

Ab dem ersten Augenblick lernt die neue Mutter, wie sie ihr Kind versorgen muss. In der Zeit direkt nach der Entbindung bekommt man viel Informationen. Zum Beispiel über die Ernährung des Kindes. Als Eltern kann man sich dabei für Stillen oder für Flaschenernährung entscheiden. Meistens empfiehlt es sich zu stillen, da die Muttermilch dem Baby wichtige Vorteile bringt. Allerdings kann es für die Mutter auch Nachteile haben: schmerzende Brustwarzen, wunde Brustwarzen oder Soor.

In den ersten Wochen nach der Entbindung sind Muttermilch und Kolostrum sehr wichtig und das Stillen eine einzigartige Erfahrung

In den ersten 24 Stunden nach der Entbindung enthält die Muttermilch Kolostrum, das ist die erste Milch, die vom Körper gebildet wird. Kolostrum enthält wichtige und wertvolle Stoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Proteine, die wichtig sind für die Stärkung, das Immunsystem und das Wachstum des Kindes.

Auch wenn die Muttermilch für das Baby so gesund ist, ist es darüber hinaus auch wichtig, dass die Mutter sich beim Stillen wohlfühlt und es als angenehme und liebevolle Erfahrung empfindet.

In der Stillzeit können Komplikationen wie wunde Brustwarzen auftreten

Manchmal verläuft das Stillen leider nicht so angenehm. Aus verschiedenen Gründen können Komplikationen auftreten. Unter anderem, wenn das Baby zu stark saugt oder beim Stillen falsch an die Brust gelegt wird.

Dabei können am Übergang von der Brustwarze zum Brustwarzenhof oder an der Brustwarze kleine Risse oder Wunden entstehen. Häufig entstehen diese in den ersten Wochen der Stillzeit, weil man das Anlegen noch üben muss und die Brustwarzen sich noch an das Stillen gewöhnen müssen. Dadurch kann die Haut leicht beschädigt werden und sogar bluten.

Wunde Brustwarzen können sehr schmerzhaft sein, vor allem beim Stillen. Manchmal sind die Schmerzen so stark, dass man beim Stillen die Zähne aufeinander beißen muss und dem Stillen nur mit Bangen entgegensieht.

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