UVA-Strahlen verursachen keinen Sonnenbrand; kann aber in hohen Konzentrationen die tiefen Hautschichten schädigen. UVA sind für die Faltenbildung verantwortlich und können Krebs verursachen. UVB-Strahlen sind für die Produktion von Vitamin D notwendig, sorgen für eine gebräunte Haut, können aber auch Sonnenbrand verursachen. Handelsübliche Sonnenschutzmittel schützen vor UVB.

Natürlicher Sonnenschutz ist wichtig

Sich mit Schatten, Kleidung oder einem Sonnenschirm vor der Sonne zu schützen, ist viel gesünder als das Auftragen von Sonnencreme. Den ganzen Tag ungeschützt zu sonnen ist nicht gerechtfertigt. Je nach Hauttyp und Sonnenstärke ist es besser, die Sonne zwischen 11 und 15 Uhr zu meiden. Dann ist die Sonnenkraft am höchsten. Die Sonne komplett zu meiden ist natürlich unmöglich. Wir brauchen auch einfach die Sonne.

Sonne ist wichtig für die Produktion von Vitamin D

Wussten Sie, dass 70 % der Europäer an einem Vitamin-D-Mangel leiden? Sonnenlicht auf der Haut sorgt für die Produktion von Vitamin D. Daher ist es wichtig, regelmäßig in die Sonne zu gehen. Ungeschützt (oder mit natürlichem Schutz), denn Sonnenschutzmittel blockieren die notwendigen UV-Strahlen. Folge? Ein Vitamin-D-Mangel.

Warum Kokosöl als natürlichen Sonnenschutz wählen?

Forscher kamen im Jahr 2010 zu dem Schluss, dass sowohl Kokosöl als auch Olivenöl mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) zwischen 4 und 8 Schutz bieten. Es wird empfohlen, regelmäßig und wiederholt aufzutragen und die höchste Sonne zu meiden. Der größte Vorteil von Kokosöl als Sonnenschutz ist, dass es rein natürlich und BPA-frei ist, außerdem frei von Parabenen und frei von Nanopartikeln. Kokosöl lässt sich gut verteilen, verhindert das Austrocknen der Haut und pflegt die Haut.